Ich wünsche allen besinnliche und frohe Weihnachtstage! Genießen Sie ein wenig Ruhe… und gemeinsame Stunden im Kreise der ganzen Familie…!
Zentrales Testamentsregister wird in Deutschland eingeführt
Am 01.01.2012 wird das Zentrale Testamentsregister (ZTR) der Bundesnotarkammer den Betrieb aufnehmen. Das Register enthält die Angaben über die Verwahrungsorte aller erbfolgerelevanten Urkunden, die von Notaren errichtet werden, oder in gerichtliche Verwahrung gelangen. Das ZTR wird zukünftig bei jedem Sterbefall auf vorhandene Testamente und andere erbfolgerelevante Urkunden abgefragt. Dadurch soll der Letzte Wille eines Verstorbenen gesichert werden und Nachlassverfahren schneller und effizienter abgewickelt werden können. Zudem möchte man den Bürgerinnen und Bürgern ein transparentes und sicheres Benachrichtigungswesen in Sachen Nachlass bieten.
Sicherheit und Datenschutz werden sehr großgeschrieben
Der Datenschutz steht im ZTR ganz weit oben. Es wird lediglich der Verwahrungsort in diesem Register gespeichert, nicht das Testament an sich. Es werden auch nur die Daten von Urkunden aufgenommen, die sich in amtlichen Besitz (Notar oder Rechtsanwalt) befinden. Bei einem Sterbefall werden die zuständigen Verwahrstellen informiert und die Urkunden eröffnet und an das zuständige Nachlassgericht gesandt. Im Detail werden im ZTR erfasst:
· Daten der Urkunde: (Testament, gemeinschaftliches Testament, Erbvertrag, sonstige Urkunde)
· Daten der Verwahrung
· Daten des Erblassers (Name, Geburtsdatum, Geburtsstandesamt und Geburtenbuchnummer
Auf diese Daten erhalten nur befugte Stellen Zugriff.
Eine Rücknahme der Urkunden durch den Erblasser aus der Verwahrung ist jederzeit möglich.
Was kostet das Alles?
Die Ersteintragung und jede weitere Registrierung kostet 15,- EURO, die Rücknahme ist generell gebührenfrei. Voraussetzung hierfür ist, dass die Gebühr von dem jeweiligen Melder (Gericht oder Notar) entgegengenommen wird. Wird mit dem Erblasser direkt abgerechnet, beträgt die Registrierungsgebühr 18,- EURO.
Fondspolicen und Fondssparpläne im Vergleich
Fondssparpläne
Fondssparpläne sind eine günstige und flexible Art für das Alter zu sparen. Ein Fondssparplan ist am Anfang günstiger und kann jederzeit mit den am Kapitalmarkt verfügbaren Fondsangeboten an die Marktgegebenheiten angepasst werden. Zum Rentenbeginn kann man gegenüber einer Fondsgebundenen Versicherung auch schlechter dastehen. Der Fondssparplan bietet keinen Steuervorteil bei der Besteuerung der Erträge. Dies hängt von der Laufzeit und auch von der Höhe des Anlagebetrages, sowie des individuellen Steuersatzes ab.
Fondsgebundene Versicherung
Eine Fondsgebundene Versicherung (auch Fondspolice genannt) ist auch eine gute Altervorsorge. Sie ist am Anfang teuer als ein Fondssparplan. Das Plus, der steuerliche Vorteil, kommt jedoch erst zum tragen, wenn man die Sparzeit bis zum Rentenbeginn durchhält. Es gilt hier aber auch wieder die Laufzeit, die Höhe des Anlagebetrages und den individuelle Steuersatz zu berücksichtigen. Ein weiterer Vorteil ist der Einschluss von Absicherungsmöglichkeiten, wie die Weiterzahlung der Beiträge bei Berufsunfähigkeit oder einer vorgezogenen Versicherungsleistung beim Eintreten von schweren Krankheiten.
Welche Anlageform ist die bessere?
Weder die eine noch die andere. Es kommt immer auf das Ziel an, welches erreicht werden soll. Bei einer niedrigen Steuerprogession ist der Vorteil der steuerlichen Behandlung bei Ablauf des Vertrages kein wichtiger Aspekt, bei einer hohen Kapitalertragsteuerbelasung eine wichtige Entscheidungsgrundlage. Legt man Wert auf darauf, dass bei Berufsunfähigkeit die Beiträge durch die Versicherung bis zum Ablauf des Vertrags weitergezahlt werden oder dass bei Eintritt einer schweren Krankheit oder bei einem Todesfall eine vorgezogene Versicherungsleistung wichtig ist, kann dies über einen Fondssparplan nicht umgesetzt werden. Die Rendite bzw. die Ablaufleistung tritt dann in den Hintergrund, da Versicherungsleistungen einen entsprechenden Beitrag erfordern.
Eine fundierte Finanzanalyse kann dabei helfen, herauszufinden, welches Modell sinnvoll ist und zur Gesamtstrategie des Investors passt. Bei der Auswahl der Produktanbieter für Fondspolicen sollte auf eine gute Fondsauswahl und die Möglichkeit des „Fondsparkens“ innerhalb des Vertrages geachtet werden.
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Mit einem Riester-Vertrag Steuern sparen
Wer mit einem Riester-Vertrag eine private Altersrente anstrebt, sollte die Möglichkeit in Betracht ziehen, einen höheren Betrag einzuzahlen, als erforderlich wäre. Grundsätzlich erhalten Sparer die höchstmögliche Zulage von 154 Euro pro Jahr, wenn Sie mindestens vier Prozent ihres Bruttoeinkommens des Vorjahres oder 2100 Euro einzahlen.
Wer kann die Möglichkeiten nutzen
Jeder Sparer hat die Möglichkeit auch höhere Beträge in den Riester-Vertrag einzuzahlen. Zwar führt dies nicht zu einer höheren Zulage, jedoch bewirken höhere Einzahlungen später eine steuerliche Vergünstigung. Auch nicht geförderte Berufsgruppen können ohne die Zulage in einen Riester-Vertrag ansparen. Der Grund hierfür ist eine spezielle steuerliche Regelung, welche besonders im Vergleich zu einem ungeförderten Sparen einige Vorteile aufweist.
Wie spart man Steuern
Wer Auszahlungen aus einem Riester-Vertrag erhält, muss diese wie bei einer Kapitallebensversicherung versteuern. Das bedeutet, dass der Gewinn nur mit dem halben Steuersatz versteuert werden muss. Voraussetzung ist jedoch, dass die Riester-Rente erst nach Vollendung des 60. Lebensjahres (ab 2012 62. Lebensjahr) ausbezahlt wird. Zudem muss der Riester-Vertrag zum Beginn der Auszahlung seit mindestens 12 Jahren bestehen. Somit haben die Sparer den Vorteil, dass Sie einen geringeren Steuersatz erhalten, als die 25 Prozent welche bei der Abgeltungssteuer anfallen. Wichtig für Sparer ist hier die Tatsache, dass auch für die überzahlten Beiträge, die Riester Garantie auf Kapitalerhalt gilt.
Es kann deshalb bei einer hohen Kapitalerstragssteuerveranlagung sinnvoll sein, dass Riester-Vertrag-Modell zu nutzen und die Nachsteuerrendite zu erhöhen. Dies lässt sich am sinnvollsten über Riester-Dachfonds umsetzen, da hier ein gutes Kosten-/Ertragsergebnis umsetzbar ist.
Wer sich ausgiebig über das Thema Geld anlegen informieren möchte, findet auf der Webseite www.anlage-top.de ausführliche Informationen hierzu. Insbesondere gibt es hier eine Fülle von nützlichen Infos rund um das Thema Fonds.
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Welche Inflation ist die Grundlage bei der Altersvorsorgeplanung
Für die meisten Menschen ist eines der wichtigsten Themen die Altersvorsorge. Wer allerdings seinen Lebensabend wirklich in Ruhe und finanzieller Sicherheit geniessen möchte, muss bei der Altersvorsorgeplanung alle Eventualitäten berücksichtigen. Zinsschwankungen, Inflationsrate und Änderungen in der Besteuerung können auf die Jahre gesehen großen Einfluss auf die Höhe des wirklich ersparten Betrages nehmen. All diese Faktoren müssen bei der Altersvorsorgeplanung einkalkuliert werden, damit im Alter das Geld reicht.
Inflation – gab es die nicht nur in der Nachkriegszeit?
Viele junge Leute können sich unter den Auswirkungen der Inflation heute immer noch wenig vorstellen. Das liegt daran, dass die Inflationsrate relativ gering ist und es einem nicht so auffällt, dass sie eigentlich existiert. In der Nachkriegszeit, davon können die Eltern und Grosseltern noch berichten, war die Inflationsrate extrem hoch. Die konnte keiner mehr übersehen. Es wurde soviel Geld gedruckt, dass dieses immer mehr an Wert verlor. Da konnte es über Nacht geschehen, dass ein Brötchen am nächsten Morgen plötzlich das dreifache kostete. Um dann die Lebenshaltungskosten zu sichern, braucht man halt einfach mehr Geld im Portemonaie. Deshalb ist es so wichtig, auch heute noch die Inflationsrate bei der Altersorgeplanung zu berücksichtigen.
Inflation – frisst sie die Altersvorsorge auf?
Welche Inflationsrate in der Zukunft tatsächlich auf die Bürger zukommt, ist natürlich ungewiss. Da sich bei der Altersvorsorge sehr lange Laufzeiten vorherrschen, kann ein Anlageberater die Inflationsrate auch immer nur grob einschätzen. Schließlich sind die wenigsten Anlageberater Hellseher und können sich deshalb nur auf Erfahrungswerte aus der Vergangenheit stützen und eine Tendenz für die kommenden Jahre abschätzen. Leute, die auf Nummer sicher gehen möchten, sollten deshalb den Inflationswert bei der Berechnung der Altersvorsorge lieber etwas zu hoch als zu niedrig ansetzen. Wird er nämlich zu niedrig gehalten, wird im Ruhestand die Rente ziemlich knapp bemessen sein. Also lieber 1 oder 2 % mehr ansparen und im Alter unbesorgt leben.
Im Rahmen der Finanzanalyse wird die aktuelle Inflation mit berücksichtigt und somit bekommt man eine gute Einschätzung über die Kaufkraft der zukünftigen Altersversorgung.
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Erfolgsregeln beim Vermögensaufbau
Ein sehr wichtiger Aspekt bei der einmaligen Geldanlage ist ein gutes Timing, welches den Anlageerfolg im wesentlichen Sinne beeinflusst. Eine bedeutungsvollere Rolle zum erfolgreichen Aufbau von Kapital, ist die Wahl der geeigneten Anlage. Des Weiteren ist es von hohem Nutzen, ausreichend Geduld und Durchhaltevermögen mit zu bringen.
Ausdauer und Alter spielen eine wesentliche Rolle beim Sparen!
Wenn auch Sie zu den erfolgreichen Sparmeistern zählen möchten, sollten Sie möglichst bald mit dem eigentlichen Sparen beginnen. Auch bereits im Kindesalter, kann man mit regelmäßigen Anlagen ein wahres, kleines Vermögen für die Zukunft aufbauen. Später wird dieses Kapital mit Sicherheit von Vorteil für Sie sein. Aber auch wenn Sie erst mit einem höheren Alter zu sparen beginnen, ist es nie zu spät. Der monatliche Sparbetrag sollte sich hierbei doch deutlich erhöhen.
Des Weiteren ist es von großem Vorteil, wenn Sie eine gute Ausdauer im Bereich des Sparens aufbringen können. Die hohen Summen, werden nicht über Nacht erzeugt, sondern erfordern eine Menge an Geduld und Ausdauer. Kreieren Sie sich vorab einen Sparplan, der Sie mit Sicherheit bis zu Ihrem Ziel unterstützen kann. Um Gewinne auch für die Zukunft zu sichern, können Sie in sogenannte schwankungsarme Fonds setzen, um so keine Verluste oder Gewinnschmälerungen zu erleiden.
Unterschiedliche Anlageorte, ermöglichen stabile Gewinne für die Zukunft!
Sie sollten, wenn es Ihnen die Möglichkeiten bietet, nicht alles auf eine Karte setzen, sondern in verschiedenen Regionen aber auch in unterschiedlichen Sparten Ihr Geldkapital anlegen. So entwickeln sich die verschiedenen Beträge getrennt und unterschiedlich voneinander. Aktienfonds die sehr stark sind, sind ebenfalls eine sehr sichere Variante. Schichten Sie jedoch Ihre Anlagenteile nicht ständig um, denn dies würde Sie unnötig Geld kosten und so wiederum wertvolle Gewinne verlieren.
Sparen Sie fleißig, regelmäßig und effektiv, damit Sie auch im Alter ausreichend Kapital für Ihren Lebensabend zur Verfügung haben.
Bei der Risikolebensversicherung die Erbschaftssteuer vermeiden
Wer ist betroffen
Die Erbschaftssteuer ist bei Ehepartnern aufgrund der hohen Freibeträge in den meisten Fällen unwichtig. Nicht nur der allgemeine Freibetrag von 307.000 EUR, sondern auch der Versorgungsfreibetrag über 256.000 EUR ermöglichen es zumeist, die Erträge aus der Lebensversicherung steuerfrei zu erhalten. Anders ist die allerdings bei eingetragenen Lebenspartnerschaften, bei denen der oder die Hinterbliebene in Steuerklasse III fällt und somit nur einen Freibetrag von 5.200 EUR steuerfrei erhalten kann. Für alles, was darüber hinausgeht, werden 23 % Erbschaftssteuer veranschlagt. Bei wohlhabenden Eheleuten oder Lebenspartnerschaften lohnt es sich also Wege zu finden, die die Erbschaftssteuer umgehen.
So kann die Erbschaftssteuer vermieden werden
Dies gelingt, indem sich die Partner über Kreuz versichern, also jeder einen Vertrag auf das Leben des anderen abschließt. Wichtig hierbei ist, dass die Versicherungsprämie auch tatsächlich von dem eigenen Konto bezahlt wird, damit die Lebensversicherung nicht als Schenkung betrachtet werden kann. Natürlich ist es auf diese Weise prinzipiell möglich, dass derjenige, dessen Leben versichert wurde, dennoch die Versicherungsbeiträge zahlt. Auf direkte Zahlungen sollte allerdings verzichtet werden, damit im Nachhinein keine Unstimmigkeiten auftreten. Auch die Zahlung vom Gemeinschaftskonto ist nicht zu empfehlen. Im Falle des Todes des Partners ist es der eigene Vertragsabschluss, der finanzielle Vorteile bringt, und der Erlös fällt somit nicht der Erbschaftssteuer zum Opfer. Auf diese Weise kann der Partner also finanziell abgesichert werden, ohne zu viele Steuern zu bezahlen.
Das sollten Sie beachten
Ein Nachteil bei dieser Verfahrensweise ist allerdings, dass derjenige, dessen Leben versichert wurde, keinerlei Einfluss auf das Fortbestehen dieser Versicherung hat. Er muss dem Vertrag zwar anfänglich zustimmen, danach hat er jedoch keinerlei Rechte darüber. Er kann ihn nicht eigenständig fortführen und muss im Zweifelsfall eine neue Versicherung abschließen. Ob sich das Abschließen einer Lebensversicherung lohnt und wie diese genau gestaltet werden soll, sollte man im Zweifelsfall immer mit einem Fachmann abstimmt werden.
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Eckpunkte zum neuen Gesetz zur Pflege von Angehörigen
Der Bundestag hat das neue Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf verabschiedet. Das Gesetz soll am 01.01.2012 in Kraft treten. Dabei soll das Gesetz die Möglichkeit geben Pflege und Beruf in einem Zeitraum von bis zu zwei Jahren zu vereinbaren. Berufstätige können so nahe Angehörige zu Hause leichter pflegen.
Wie viele Pflegebedürftige leben aktuell in Deutschland?
Etwa 2,4 Millionen Menschen erhalten gegenwärtig Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Rund 1,7 Millionen davon werden zu Hause von Angehörigen oder Pflegepersonal betreut. Eine Konstellation, die sich mit der Wunschvorgabe des Gesetzgebers deckt: Häusliche Pflege ist der stationären Pflege vorzuziehen, so der Gesetzgeber. Der Ehepartner, Kinder oder Verwandtschaft sowie Bekannten, gute Freunde, ambulante Pflegedienste oder gar die Nachbarn können die Pflege eines hilfebedürftigen Menschen übernehmen.
Wie ist die häusliche Pflege vom Gesetzgeber geregelt?
In einem Pflegefall kann sich eine Person, die die Pflege eines Angehörigen übernimmt, bis zu einem halben Jahr von der Arbeit freistellen lassen, ohne dass diese vom Arbeitgeber gekündigt werden kann. In der Pflegezeit besteht aber auch kein Anspruch auf Lohnfortzahlung oder Gehalt vom Arbeitgeber. Diese Regelung bleibt auch im neuen Gesetzesentwurf bestehen. Weiter besteht ein Anspruch auf unbezahlte Freistellung in einem Zeitraum von zehn Tagen, wenn ein Pflegefall in der Familie plötzlich und überraschend eintritt. Damit soll den Angehörigen ermöglicht werden, sich um ein Pflegedienst oder sonstige Pflegemöglichkeiten für den pflegebedürftigen Angehörigen zu kümmern.
Welche Änderungen sieht das neue Gesetz vor?
Arbeitnehmer, die sich für die Pflege eines Angehörigen entschieden haben, können ihre Arbeitszeit auf Dauer von maximal bis zu zwei Jahren auf bis zu 15 Stunden pro Woche reduzieren. Reduzieren die Arbeitnehmer zum Beispiel ihre wöchentliche Arbeitszeit von 100 auf 50 Prozent, so erhalten sie für die Dauer der Pflegezeit 75 Prozent des letzten Bruttogehalts als Vorschuss, der später abgearbeitet werden muss.
Ab wann bekommt man eine volle Rente
Bis 2025 soll die Rente um 10 Prozent sinken und besonders die Politiker fordern nun eine Mindestrente. Sie darf nicht auf dem Niveau der Sozialhilfe sein. Sie muss bei einem Satz von 850 Euro bleiben.
Eine Studie besagt das heute mehr alte Menschen arbeiten. Das Alter liegt im Durchschnitt bei 65 Jahre. Die Rentner von heute arbeiten in Ihrem Alter immer noch und haben wegen Ihren kleinen Rente einen Minijob. Sie können mit so einer kleinen Rente kaum überlegen und sind deswegen oft gezwungen in Ihrem Rentenalter noch zu arbeiten. Was nicht der Sinn und Zweck eines Rentnerlebens ist. Ein Rentner sollte sich ausruhen oder verreisen. Mit der Rente haben Sie Mitte des Monats schon kaum noch Geld zum leben.
Die Arbeiter die heute in die Kassen einzahlen werden in Ihrem Alter kaum noch Rente bekommen. Deswegen sollte ein Arbeiter von heute immer eine extra Altersvorsorge abschließen.
| ab wann bekommt man eine volle Rente | |
| Jahrgang | Alter* |
| 1946 | 65 |
| 1947 | 65+1 |
| 1948 | 65+2 |
| 1949 | 65+3 |
| 1950 | 65+4 |
| 1951 | 65+5 |
| 1952 | 65+6 |
| 1953 | 65+7 |
| 1954 | 65+8 |
| 1955 | 65+9 |
| 1956 | 65+10 |
| 1957 | 65+11 |
| 1958 | 66+0 |
| 1959 | 66+2 |
| 1960 | 66+4 |
| 1961 | 66+6 |
| 1962 | 66+8 |
| 1963 | 66+10 |
| ab 1964 | 67+0 |
| * in Jahren + Monaten |
Die Rente hat sich in den letzten Jahren immer mehr der Sozialhilfe angeglichen. Die Sozialhilfe liegt heute bei 750 Euro und die Rente bei 850 Euro. Die Rente liegt also 100 Euro über dem Satz der Sozialhilfe. Das sollte geändert werden. Die Meinung teilen auch Politiker. Und wenn die Rente 2025 um 10 Prozent gekürzt wird wäre es wie ein Schlag ins Gesicht für die Rentner. Nun wird eine Mindestrente für Rentner gefordert. Die Verteilung muss einfach gerechter werden.
Ein ganzheitliches Finanzkonzept sorgt für Ausgewogenheit
Die eigenen Finanzen sollten ganzheitlich betrachtet werden, denn nur so ist eine strategische Finanzplanung möglich, die nachhaltig für Sicherheit sorgt. Strategie bedeutet Planung und Planung bedeutet Sicherheit. Diese Prämisse ist außerordentlich wichtig bei der eigenen Finanzplanung. Das Vermögen muss als Gesamtes betrachtet werden und die persönlichen Ziele sollten auch mit der persönlichen Finanzplanung konform gehen.
Dabei ist es wichtig, die eigenen Anlageformen einmal systematisch zu betrachten und zu analysieren, ob diese eine einheitliche Finanzstrategie beinhalten, oder ob es vielleicht eher ein bunt gemischter Potpourri aus verschiedenen Anlageformen ist. Schnell kann man dann feststellen, dass die einzelnen Anlageformen vielleicht nur bedingt zueinander passen und keine einheitliche Strategie verfolgen. Ziel einer ausgewogenen Finanzplanung ist es, dann aus dem Berufsleben aussteigen zu können, wann man es für sich selbst geplant hat. Darüber hinaus sollte man auch frühzeitig darüber nachdenken, wie man das eigene Vermögen steuerlich günstig vererben kann.
Diese offenen Fragen klärt eine strategische Finanzplanung und ermöglicht eine Absicherung und den Aufbau eines gesicherten Vermögens. Dabei verliert die strategische Finanzplanung nie das anvisierte Ziel aus dem Auge und baut die geeigneten Bausteine für eine fundierte Versorgung auf.
Sinnvoll ist, die Bausteine der eigenen Finanzplanung aufeinander abzustimmen. Wer zum Beispiel ein Haus gebaut hat, oder Eigentum erworben hat, sollte in seiner Finanzplanung immer einbeziehen, dass Eigentum auch verpflichtet und dafür sorgen, dass man nötige Renovierungen oder Sanierungen auch bezahlen kann.
Weiter ist es auch wichtig, dass man seiner eigenen Mentalität gemäß das Geld anlegt und Vermögen aufbaut. Ein Anleger, dem eine sichere Rendite wichtig ist, ist mit hochspekulativen Anlageformen sicher nicht gut beraten, denn diese bergen immer die Möglichkeit des Verlustes. Zudem sind risikoreiche Anlagestrategien nervenaufreibend und vielleicht nicht unbedingt die richtige Strategie für einen Menschen, der Wert auf Sicherheit legt.
Man sieht klar und deutlich, dass eine strategische Planung der eigenen Finanzen durchaus sinnvoll und nötig ist.
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