Pauschale Anlageregeln taugen nichts

Vermögensbildung

Erfolgreiche Geldanlagen sind komplex und haben mit Pauschallösungen nicht viel zu tun, denn Anleger müssen Ziele, Lebenslage und Risiken genau abwägen. Diese Punkte sind jedoch bei jedem Anleger anders gelagert. Was für den einen eine gute Strategie währe, ist für einen anderen nicht zu empfehlen. Auf jeden Fall gehören für eine Streuung möglichst viele Anlageprodukte ins Portfolio, jedoch ist die Gewichtung bei jedem Anleger individuell vorzunehmen.

Aktien sollten Baustein jeder Investmentstrategie sein
Jedoch ist dieser Baustein nach Anlegertyp kleiner oder größer. Auch als es noch auskömmliche Zinsen auf Spareinlagen und Anleihen gab, war dies schon so. und das ist erst recht so, Seitdem die internationalen Notenbanken die Zinsen mehr oder weniger abgeschafft haben, sollte dies erst recht so sein. Nur wie groß sollte der Baustein Aktie in der Investmentstrategie sein? Hier haben Experten eine Faustregel parat: 100 minus Alter gleich Aktienquote. Einem 20-Jährigen wird eine Aktienquote von 80 Prozent empfohlen und einem 80-Jährigen nur noch 20 Prozent. Dies klingt gut und auch nachvollziehbar, es ist herrlich einfach, zu einfach. Denn diese Faustregel ist großer Unsinn. Die Frage lässt sich nämlich so pauschal nicht beantworten. Denn schließlich sind nicht alle Anleger gleich. Sie haben unterschiedliche Ziele, der Anlagehorizont ist mal länger und mal kürzer und die Risikotoleranz mal größer und mal kleiner.

Das DAX-Rendite-Dreieck

Eine Anlage für die Enkel unterscheidet sich vom Eigenkapitalsparen für eine Immobillie
Ziele, Anlagehorizont und Risikotoleranz, all das muss berücksichtigt werden, unabhängig vom jeweiligen Alter. Eine Rentnerin, welche eine auskömmliche gesetzliche Rente oder auch eine ausreichende Zahlung aus einer Lebens- oder Rentenversicherung kassiert, dazu in einem schuldenfreien Eigenheim wohnt und vielleicht noch regelmäßige Einkünfte aus einer vermieteten Immobilie einnimmt, kann ihr Depot durchaus auch im hohen Alter mit reichlich Aktienanteil bestücken. Das Depot kann ja als Anlageziel haben, dass das der Anlagebetrag an die Enkel vererbt werden kann oder soll. Warum dann nicht zu 100 Prozent auf einen Aktienanteil setzen, wenn die Enkel noch jung sind? Dagegen kann „100 minus Alter“ auch mit 30 Jahren ein völlig falscher Plan sein. Denn ein Familienvater, vielleicht noch Alleinverdiener, der zeitnah den Kauf oder Bau einer Immobilie plant, sollte dagegen eine deutlich reduzierte Aktienquote haben. Wenn man aber sehr gut verdient und die eigenen vier Wände mehr oder weniger nebenbei finanziert, der kann unabhängig vom Alter ruhig mehr in Aktien investieren.

Die Aktie eine attraktive Anlage

Wichtig sind die Lebenssituation
An den beiden Beispiele erkennt man, dass es immer darauf ankommt, welche Ziele ein Anleger mit seinen Anlagen verfolgt. Aber auch die Risikotoleranz des Anlegers ist zu beachten. Wenn die gut situierte Rentnerin risikoscheu ist und bei schwankenden Kursen und der damit schwankenden Erbmasse nicht mehr ruhig schlafen kann, dann ist ein hoher Aktienanteil auch die falsche Wahl. Dann sollte die Aktienquote entsprechend niedriger ausgewählt werden. Gänzlich auf Aktienanlagen zu verzichten ist aber in den seltensten Fällen eine gute Lösung. Denn auch im Ruhestand muss man sich damit auseinandersetzen, dass wir immer älter werden und somit auch unser Anlagehorizont immer länger wird. Da kann es durchaus sinnvoll sein, das Ersparte auch an der Börse arbeiten zu lassen. Wichtig ist, dann man ein bisschen länger über seine Anlagestrategie nachdenkt, denn es geht um Ihre finanzielle Zukunft und das übrigens in jedem Alter.

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Garantiezins für neue Lebensversicherungen sinkt

Zinsreduzierung

Zum 1. Januar 2017 sinkt der Garantiezins für neue Kapitallebens- und private Rentenversicherungen. Vom Bundesfinanzministerium wurde eine entsprechende Verordnung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Der Garantiezins beträgt dann nur noch 0,9 Prozent pro Jahr. Zuvor war dieser Anfang 2015 um einen halben Prozentpunkt auf derzeit 1,25 Prozent gesenkt worden.

Eine Ära geht nun doch langsam zu Ende
Im Dezember 2015 wurde noch darüber spektakuliert, dass der Garantiezins ab 2016 ganz abgeschafft werden soll. Noch im gleichen Monat gab es dann eine Rolle Rückwärts , dass der Garantiezins bis mindestens 2018 erhalten bleibt. Nun ca. 6 Monate später kommt zwar nicht das Ende vom Garantiezins, jedoch eine weitere kräftige Reduzierung. Aus dem Bundesfinanzministerium hieß es dazu, dass mit der weiteren Anpassung der vorgegebenen Höchstgrenze für langfristige Zinsversprechen der Versicherungen werde auf die anhaltende Niedrigzinsphase reagiert. Die Anpassung spiegele auch die aktuellen Marktverhältnisse wider.

Garantiezins von Versicherungspolicen deutscher Lebensversicherer nach Abschlussdatum

Finanzministerium kalkuliert konservativer als die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV)
Seit 2015 liegt der Garantiezins für Neuverträge bei 1,25 Prozent. Für Altverträge ändert sich nichts.
Das Finanzministerium kalkuliert mit seiner Absenkung auf 0,9 Prozent konservativer als die DAV. Die DAV hatte empfohlen, den Garantiezins für Neuverträge ab 2018 auf 1,0 Prozent zu senken und 2017 den Garantiezins weiter bei 1,25 Prozent zu belassen.

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Verschenken statt vererben

Testament

In Deutschland besteht laut einer Studie der Postbank mehr als die Hälfte des vererbten Vermögens aus Grund- und Immobilienbesitz. Deshalb sollten Erblasser auch die Vorteile einer Schenkung kennen, denn dann kann man Steuerzahlungen vermeiden. Mehr als 55 Prozent der Deutschen im Alter über 60 Jahren besitzen eine Immobilie. Wer diese später einmal an seine Nachkommen oder auch an andere Begünstigte weitergeben will, sollte sich mit der Möglichkeit einer Schenkung beschäftigen.

Bei Immobilien mit Schenkung den Freibetrag mehrfach nutzen
Der steuerliche Unterschied zwischen einer Erbschaft und einer Schenkung ist nicht sehr groß. Dennoch sollten Immobilienbesitzer die Option einer Schenkung frühzeitig prüfen, um den Erben Forderungen des Finanzamts zu ersparen. Denn bei einer Schenkung kann der gesetzliche Steuerfreibetrag alle zehn Jahre erneut genutzt werden, womit die Steuerlast aufgeteilt werden kann. Dies gilt genauso, wenn der Erbfall zehn Jahre nach der Schenkung eintreten sollte. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Immobilienvermögen gleich auf die Enkel zu überschreiben. Wer eine Generation überspringt, spart die Erbschaftsteuer einmal komplett.

Wohngebäude und Bauland machen fast die Hälfte des Gesamtvermögens der Deutschen aus

Geschenkt oder vererbt 
Für das Finanzamt macht es zunächst keinen Unterschied ob eine Schenkung oder Erbschaft vorliegt, denn bei der Erbschafts- und Schenkungsteuer gelten die gleichen Freibeträge. Die Steuerklassen und die Höhe der Freibeträge kann man sich hier ansehen. Als Eltern kann man eine Immobilie im Wert von bis zu 400.000 Euro steuerfrei an seine Kinder übertragen. Jedoch gibt es hier eine kleine Einschränkung, denn die Wohnfläche darf 200 Quadratmeter nicht überschreiten. Wenn die Wohnfläche größer ist, werden nur die 200 Quadratmeter steuerfrei angerechnet. Der überhängende Quadratmeteranteil wird dann besteuert. Bei Eheleuten und eingetragenen Lebenspartnern gibt es diese Wohnflächeneinschränkung nicht. Vorausgesetzt wird, dass die verschenkte oder vererbte Immobilie zu eigenen Wohnzwecken genutzt wird und den Lebensmittelpunkt darstellt. Sollen Lebensgefährten, entfernte Verwandte oder auch Freunde begünstigt werden, liegt der Freibetrag bei 20.000 Euro. Auch in diesen Fällen bleibt Erblassern durch eine Schenkung immerhin die Möglichkeit, die Vermögensaufteilung stärker in ihrem Sinne zu gestalten. Wichtig ist auch: Liegt kein Testament vor und gibt es mehrere Erben, wird der Nachlass zum gemeinschaftlichen Vermögen der Miterben. Sie bilden dann eine sogenannte Erbengemeinschaft.

Bei einer Schenkung auf Nutzungs- oder Wohnrecht achten
Was einmal verschenkt wurde, ist dann auch weg. Nur in Ausnahmefällen kann man eine Schenkung rückgängig machen, wenn beispielsweise der Schenker daran gehindert wird, von seinem Nutzungsrecht Gebrauch zu machen. Deshalb sollte nicht nur die Steuerseite betrachtet werden, sondern auch auf die Familienverhältnisse geachtet werden. Auf jeden Fall sollte ein Nutzungs- oder Wohnrecht vereinbart werden. Denn das garantiert dem bisherigen Immobilienbesitzer, dass er nach der Schenkung weiter in seinem Haus wohnen kann. Wenn die Immobilie nicht selbst bewohnt wird, kann in der Schenkungsurkunde auch ein Nießbrauchrecht festgehalten werden. Der Schenkende sichert sich dadurch das wirtschaftliche Eigentum an der Immobilie auf Lebenszeit, was auch die Mieteinnahmen mit einschließt. Man kann eine Schenkung auch noch mit weiteren Auflagen verknüpfen, wie beispielsweise die Übernahme von Kosten im Pflegefall. Bei geplanten Schenkungen ist es immer sinnvoll einen Fachmann hinzuziehen.

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Wie lange bleiben die Bauzinsen noch im Keller?

Zinsreduzierung

Die Bauzinsen für zehnjährige Immobilienkredite bewegen sich seit gut zwei Monaten nahezu unverändert um 1,35 Prozent. Ursache dafür ist die Zinspolitik des billigen Geldes der Zentralbanken wegen den weltweit verhaltenen Wirtschaftsdaten und niedrigen Inflationsraten. Dadurch kommt es unter anderem zu einer anhaltend hohen Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen und damit zu günstigen Zinsen für Immobilienfinanzierungen. Doch wie lange hält das Eldorado für Kreditnehmer an? Die meisten Marktteilnehmer teilen die Meinung, dass in den kommenden Wochen keine grundlegenden Veränderungen zu erwarten sind.

Bauzinsen 10 Jahreskondition im Vergleich zur Inflation

Die EZB setzt weiter auf billiges Geld
So sehr Mario Draghi von der Europäischen Zentralbank (EZB) den Sparern mit seiner Politik des ultrabilligen Geldes das Leben schwer macht, so sehr profitieren in Deutschland Menschen mit Finanzierungsbedarf. Nachdem die EZB am 10. März in einer weiteren historischen Leitzinssenkung diesen auf 0,0 Prozent gesenkt hatte, verdeutlichte die EZB bei ihrer letzten Sitzung weiterhin ihre Entschlossenheit, Konjunktur und damit Inflation anzuheizen, indem sie die Märkte mit Geld flutet. Denn die bisherigen Maßnahmen haben zwar bis heute eine deutliche Rezession abwenden können, dass EZB Ziel einer Inflation von knapp unter 2 Prozent wurde jedoch deutlich verfehlt. Dies zeigen diverse Daten.

Hohe Arbeitslosigkeit statt Konsumlaune
Die Arbeitslosenrate in der Eurozone ist im April 2016 laut Eurostat weiter auf 10,2 Prozent geblieben und damit weiter auf den tiefsten Wert seit August 2011. Von einer Entwarnung auf dem gesamteuropäischen Arbeitsmarkt kann aber gerade in Spanien und Griechenland noch keine Rede sein, wo noch immer bis zu jeder Fünfte ohne Job ist. Auch die Konjunkturdaten schwächeln. Die Industriebetriebe in Frankreich haben ihre Produktion im März unerwartet gedrosselt und auch die amerikanische Wirtschaft konnte sich nicht erholen. Chinas Wirtschaft wuchs im vergangenen Quartal mit 6,7 Prozent so langsam wie seit 25 Jahren nicht mehr. Einige Analysten hatten zwar mit noch schlechteren Daten gerechnet. Eine Euphorie lösen die aktuellen Zahlen dennoch nicht aus, denn den Verbrauchern fehlt weltweit das Vertrauen und das Geld, mit exzessivem Konsum die Teuerung in Gang zu setzen. Die Preise im Euro-Raum stagnieren. Im April lag die Inflationsrate im Jahresvergleich bei -0,2 Prozent und somit noch etwas tiefer als im März. Der leichte Preisanstieg beim Öl seit März hat die Inflation zumindest etwas stabilisiert.

Bauzinsenentwicklung von 2006 bis 2016

Ohne Impulse ist Renditeanstieg unwahrscheinlich
Somit erweist sich die wirtschaftliche Ausgangslage als nahezu unverändert. Dies spiegelt sich an den Anleihemärkten wider, die einen wesentlichen Einfluss auf die Bauzinsen haben. Das Renditeniveau für zehnjährige Bundesanleihen bleibt gering und bewegt sich innerhalb vertrauter Bandbreiten zwischen 0,1 und 0,3 Prozent. Ein Ausbruch der Rendite nach oben wird aktuell von vielen Marktteilnehmern als unwahrscheinlich angesehen. Dafür erweist sich das Wachstum der Weltwirtschaft als zu moderat und die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) als zu expansiv. Manch ein Experte hält kurzfristig sogar noch niedrige Renditen und damit noch günstigere Konditionen beim Baugeld für möglich. Langfristig rechnen Kreditgeber mit gleichbleibenden Zinsen. Es fehlt an klaren Impulsen. Die könnten etwa von den USA ausgehen, wenn die dortige Notenbank ihre Zinsanhebungen wieder aufnimmt. Doch solange die Konjunkturdaten nicht langanhaltend ins Positive drehen, werden die Zentralbanken die Liquidität hoch halten. Baugeld wird somit vorerst günstig bleiben, jedoch können die Zinskonditionen etwas zulegen. Um sich dagegen zu schützen ist die Forward-Darlehen-Strategie zu empfehlen.

mehr Informationen zur Forward-Darlehen-Strategie

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So gelingt der Sprung in die eigenen vier Wände

Geld vermehren

Für die meisten Menschen ist die größte und wichtigste Investition ihres Lebens ein eigenes Dach über dem Kopf. Gerade Familien mit Kindern möchten gerne Sicherheit in Form einer eigenen Immobilie hinterlassen und nehmen daher eine oft viele Jahre währende finanzielle Belastung in Kauf, die mit dem Erwerb einer Immobilie einher geht. Das Projekt „eigens Dach“ beginnt aber nicht erst, wenn die Bagger anrollen. Die Weichen über die Machbarkeit werden schon viele Jahre vorher gestellt, denn beim Eigenheim die Regel: Erst Hunderter auf Hunderter, dann Stein auf Stein, schließlich Tausender auf Tausender.

Wichtig ist die frühzeitige Vermögensbildung
Den meisten Menschen wird nicht in die Wiege gelegt, über genügend Eigenkapital zu verfügen, um sich den Traum vom Eigenheim einfach so erfüllen zu können. Auch Bausparverträge und dergleichen reichen meist nicht aus, um wenigstens eine solide Teilfinanzierung zu ermöglichen. Das Fundament für eine solide Finanzierung besteht aus einem ausreichendem Eigenkapitalstock. Generell sollten etwa 20 bis 30 Prozent der Kauf- oder Bausumme bei Vertragsunterzeichnung vorhanden sein, damit die eigenen vier Wände auf tragfähigen Füßen stehen. Es ist daher wichtig, bereits in jungen Lebensjahren, etwa nach Abschluss der Ausbildung oder des Studiums, damit zu beginnen, sich einen Vermögenswert aufzubauen. Dieser kann dann für das eigene Heim verwendet werden.

Anlageformen zum Eigenkapitalaufbau
Es gibt für die richtige Sparform kein Patentrezept. Wichtig ist jedoch, dass das Geld zum Eigentumserwerb verfügbar ist. Sparkonten, Tagesgeld und Festgelder kommen nur kurzfristig infrage. Auch ein Bausparvertrag ist nur begrenzt sinnvoll, denn auch hier gibt es kaum ausreichende Zinsen auf das Guthaben. Um aber staatliche Förderungen wie die Arbeitnehmersparzulage oder die Wohnungsbauprämie zu nutzen, ist der Bausparvertrag mit der richtig gewählten Bausparsumme ein passender Baustein beim Eigenkapitalaufbau.

Funktionsweise eines Investmentfonds

Am sinnvollsten ist ein zum Anlagehorizont passender Investmentfonds, auch Fondssparplan genannt. Dies beginnt bei Rentenfonds, geht über Mischfonds, offenen Immobilienfonds bis hin zu Aktienfonds. Hier kann man passend zur Risikoneigung mit einem monatlichen Betrag ab 25,00 Euro flexibel sparen. Der monatliche Beitrag kann jederzeit erhöht werden oder bei finanziellen Engpässen auch einmal ausgesetzt werden. Zusätzlich kann mit unregelmäßigen Zuzahlungen, beispielweise bei einer Weihnachtsgeldzahlung oder ähnlichem, der Anspartopf schneller gefüllt werden. Wichtig ist es auf jeden Fall, so früh wie möglich zu beginnen, um den Zinseszinseffekt optimal zu nutzen. DWS Top Dividende Sparplan

wichtiger Hinweis:
Dieser Chart dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die Informationen sind unverbindlich und stellen weder eine Anlageempfehlung oder sonstige Beratung, ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Sie ersetzen kein persönliches Beratungsgespräch. Eine Anlageentscheidung bedarf der individuellen Abstimmung auf die persönlichen Verhältnisse und Bedürfnisse des Anlegers. Die dargestellten Informationen, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der Markteinschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung. Die Daten wurden sorgfältig recherchiert und beruhen auf Quellen, die als zuverlässig gelten. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Daten sowie das Eintreten von Prognosen wird keine Haftung übernommen. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

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Dividendenaktien werden zunehmend attraktiver

Wertpapiere

Durch die Niedrigzinspolitik der großen Zentralbanken werden Dividendenaktien zunehmend attraktiver. Ein risikoloser Zins existiert nicht mehr. Denn Anleihen mit guter Bonität sind mittlerweile durch negative Renditen gekennzeichnet und in naher Zukunft ist keine Besserung in Sicht. In Zeiten wie diesen können Unternehmen, die Gewinne an ihre Anteilseigner ausschütten, regelmäßige Renditen ermöglichen. Deshalb sprechen Dividendenfonds auch zunehmend Investoren an, die bislang einen Bogen um Aktien gemacht haben.

Dividendenzahlungen der Unternehmen werden noch steigen
Europaweit wird 2016 mit einem Rekordjahr für Dividenden gerechnet. Die Ausschüttungen werden um 3 Prozent höher erwartet als im Vorjahr. Anhand langfristiger Untersuchungen von Aktienentwicklungen machen Dividenden einen großen Teil der Performance aus und konnten Kursverluste zum Teil kompensieren oder zumindest verringern. Obwohl Dividendenzahlungen ausfallen können, sind Unternehmen im eigenen Interesse dazu angehalten, nicht auf Dividenden zu verzichten oder diese im Notfall nur kurzzeitig auszusetzen. Ein längerer Ausfall würde die zukünftigen Erwartungen an das Unternehmen sowie die finanzielle Situation weiterhin verschlechtern. Außerdem trennen sich Investoren tendenziell unwahrscheinlicher von einem ausschüttenden Aktientitel, der auch bei Kursverlusten weiterhin konstante Erträge generiert und Dividenden ausschüttet.

Bei Dividendentiteln auf solide Bilanzen achten
Bei der Suche nach Dividendentiteln spielen solide Bilanzen eine wichtige Rolle. Deshalb konnten in den letzten Jahren Aktien aus dem Europäischen sowie US-Amerikanischen Raum deutlich besser abschneiden als die aus den Emerging Markets. In der aktuellen Zeit sprechen solide Bilanzen der Unternehmen dafür, das nicht nur steigende Unternehmensgewinne, sondern auch das geringere Investitionsvolumen und die daraus resultierenden liquiden Mittel weiterhin Dividenden garantieren.

Für den normalen Anleger eignen sich am besten Investmentfonds
Aufgrund der Charakteristik von Dividendenfonds, können sie in Aufwärts- sowie Abwärtsspiralen ein solider Begleiter sein und in Zeiten anhaltender niedriger Zinsen eine konstante Rendite generieren. Bei Dividendentiteln sollte jedoch beachtet werden, dass sie eben kein vollständiger Ersatz für den risikolosen Zins sind. Die Affäre um Volkwagen hat kürzlich gezeigt, wie schnell eine vermeintlich sichere Dividende gestrichen wird. Deshalb ist es sinnvoll mit Dividendenfonds in ein diversifiziertes Portfolio aus Dividendentiteln zu investieren, um das Rendite-Risikoprofil optimal nutzen zu können.

Dividendenfonds Entwicklung

wichtiger Hinweis:
Dieser Bericht dient ausschließlich zu Informationszwecken und die Angaben wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. Für die Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Investmentfondsanteilen sind die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jährlichen Rechenschaftsberichte. Diese sind Grundlage für die steuerliche Behandlung der Fondserträge. Die auf Fondsebene anfallenden Kosten (z.B. die Verwaltungsvergütung) wurden berücksichtigt. Die auf Kundenebene anfallenden Kosten (Ausgabeaufschlag und Depotkosten) sind ggfs. nicht berücksichtigt. Bei Fremdwährungen kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Die Informationen sind unverbindlich und stellen weder eine Anlageempfehlung oder sonstige Beratung, ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Sie ersetzen kein persönliches Beratungsgespräch. Eine Anlageentscheidung bedarf der individuellen Abstimmung auf die persönlichen Verhältnisse und Bedürfnisse des Anlegers. Die dargestellten Informationen, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der Markteinschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Daten sowie das Eintreten von Prognosen wird keine Haftung übernommen. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

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Was Sie zum Thema Eigenschufa wissen sollten

Immobilienkauf

Das Kaufobjekt ist reserviert und man ist als Finanzierungsinteressent mit dem vom Finanzierungsberater ausgearbeiteten Finanzierungskonzept überzeugt. Die Unterlagen für die Finanzierung liegen dem ausgewählten Finanzierungsinstitut vollständig vor und es folgt die Ablehnung der Finanzierung aufgrund einer negativen Schufa oder eines nicht ausreichenden Hypothekenscores. Da Banken hierzu grundsätzlich keine Auskünfte geben dürfen, liegt es nahe, sich als Betroffener eine Eigenschufa zu besorgen, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Was die wenigsten wissen
Seit April 2010 muss die Schufa jedem Verbraucher einmal pro Jahr die eigene Auskunft (Selbstauskunft) nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz kostenlos zur Verfügung stellen. Diese kann man sich ganz einfach über das auf https://www.meineschufa.de mit dem hinterlegten Bestellformular anfordern. Wichtig beim Bestellen der Datenübersicht ist, das Kreuz an der richtigen Stelle zu setzen, denn nur die ‚Aktuellen Wahrscheinlichkeitswerte‘, die in der Mitte des Formulars ausgewählt werden können, liefern einem Finanzierungsberater Hinweise auf den für die Baufinanzierung wichtigen Hypothekenscore. Die prominent im Kästchen ganz unten platzierte „alternative Bonitätsauskunft“ ist in der Regel nicht notwendig.

schufaeintrag und scoringwert

Kleinigkeiten können eine große Auswirkung haben
Sollten aus der Datenübersicht am Ende Einträge zu erkennen sein, die dort unberechtigt geführt werden, sollten Ihre Kunden dringend Kontakt mit dem eintragenden Kreditinstitut aufnehmen. In Bezug auf die persönlichen Daten steht die Schufa direkt als Ansprechpartner zur Verfügung, so kann beispielsweise eine falsch eingetragene Adresse schon Auswirkungen auf die Scorewerte haben und sollte unbedingt korrigiert werden.

Eine häufige Frage, die Finanzierungsinteressenten immer wieder stellen, bezieht sich auf die Fristen der Datenspeicherung bei der Schufa. Die wichtigsten Zeitpunkte sind deshalb in einer kurzen Übersicht zusammengefasst:

Art der Information Löschungszeitpunkt
Information über Kredite 3 Jahre nach Rückzahlung des Kredites
Informationen über Giro- und Kreditkartenkonten nach Benachrichtigung der Schufa über die Auflösung des Kontos durch das Kreditinstitut
Kreditanfragen 12 Monate nach Anfrage
Kreditkonditionenanfrage (nur für den Verbraucher sichtbar!) 12 Monate nach Anfrage
Unstrittig falsche Angaben jederzeit

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E-Bikes und Pedelecs – Richtig versichert schützt vor unliebsamen Überraschungen

E-Bikes, Pedelecs und Co

Von den ersten warmen Sonnenstrahlen werden nicht nur Spaziergänger und Biergartenbesucher ins Freie gelockt, sondern viele Fahrradfreunde mit Motor oder ohne Motor. Dabei wird der eine oder andere sich in diesem Jahr vielleicht zum ersten Mal auf sein neu erworbenes E-Bike setzen und den zusätzlichen Antrieb genießen . Doch Vorsicht: Wer künftig stromunterstützt mit dem Fahrrad unterwegs ist, sollte sich Gedanken um den richtigen Versicherungsschutz machen.

Auf die richtige rechtliche Einstufung des Zweirades achten
E-Bikes oder Pedelecs erfordern einen speziellen Versicherungsschutz, denn nicht alle gelten als „Fahrräder“, so der Bund der Versicherten (BdV). Auf den Motor kommt es an. Nur Pedelecs (Pedal Electric Cycle) gelten rechtlich als Fahrräder. Sie haben einen Motor mit maximal 250 Watt Leistung, der sich spätestens bei einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern automatisch abschaltet. Ob der Motor den Radler bereits ohne Pedaltritt beim Schieben oder Anfahren unterstützt, ist dabei unwichtig. Mit einem Rad dieser Klasse darf der Fahrer alles, was auch Fahrradfahrer dürfen. Zum Beispiel dürfen Radwege befahren werden und es gibt bei den Pedelecs keine Helmpflicht.

Zahl der versicherten Fahrraddiebstähle

Ganz anders sieht es aus, wenn der Motor mehr Leistung bringt. S-Pedelecs, also schnelle Pedelecs, auch Schweizer Klasse genannt, oder E-Bikes haben stärkere Motoren. Außerdem schalten sie sich meist erst bei höheren Geschwindigkeiten ab. Einige Modelle können bis zu 45 Stundenkilometer schnell fahren. Solche Zweiräder gelten nicht mehr als Fahrrad, sondern als Kleinkraftrad ähnlich einem Mofa.

Auf den richtigen Versicherungsschutz achten
Solche „Renner“ müssen ein Versicherungskennzeichen haben und sind darüber haftpflichtversichert, wie man es beispielsweise vom Mofa kennt. Dagegen reicht für Besitzer von Pedelecs eine private Haftpflichtversicherung aus. Dennoch sollten Sie als stromunterstützender Fahrrad-Fan vorsichtshalber beim Haftpflichtversicherer nachfragen, in wie weit Versicherungsschutz gewährt wird. Es kann bei älteren Verträgen sein, dass dieser Bereich nicht umfassend abgesichert ist. Auch für die Wahl des richtigen Schaden- und Diebstahlschutzes muss klar sein, zu welcher Kategorie ein Elektrorad gehört. Eine Hausratversicherung sichert nur Pedelecs automatisch mit ab. S-Pedelecs und E-Bikes müssen gesondert in die Versicherung aufgenommen werden.

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Wie sich die IBAN leichter merken lässt

IBAN Überweisung

Die IBAN ist seit dem 1. Februar 2016 auch für private Bankkunden Pflicht. Aus einer aktuellen Umfrage des Yougov-Instituts geht hervor, dass nur 24 Prozent der befragten Bundesbürger ihre IBAN für Geld-Überweisungen auswendig kennen. Ursache dafür ist das 22-stellige Zahlenungetüm IBAN (International Bank Account Number). Für viele stellt sich die Frage: Wie soll man sich das 22-stellige Ungetüm bloß merken? Mit diesen einfachen Tipps gelingt es.

Zusammensetzung der IBAN-Kontonummer beachten
Das Einprägen der neuen IBAN-Kontonummer ist gar nicht so schwierig. Denn die neue IBAN-Kontonummer setzt sich überwiegend aus zwei alten Bekannten, der Bankleitzahl und der bisherigen Kontonummer zusammen. Der Unterschied besteht nur darin, dass zuerst die alte Bankleitzahl und dann die alte Kontonummer eingetragen wird. Hinzu kommen lediglich ein Länderkürzel sowie eine zweistellige Prüfzahl, die vor die alte Bankleitzahl eingetragen wird.

Aufbau IBAN-Kontonummer

Eine kurze Hilfestellung
Die internationale IBAN-Kontonummer beginnt immer mit dem zweistelligen Länderkennzeichen. In Deutschland ist dies DE. Danach folgt eine zweistellige individuelle Prüfziffer. Durch diese Angabe hat die Bank die Möglichkeit, eventuelle Schreibfehler oder Zahlendreher bei der restlichen IBAN zu erkennen und dadurch Fehlüberweisungen zu verhindern. Hinter dieser Prüfziffer folgt dann zunächst die bisherige achtstellige Bankleitzahl und dann die bisherige Kontonummer. Dabei ist zu beachten, dass wenn eine Kontonummer weniger als zehn Stellen hat, wird diese linksbündig mit Nullen aufgefüllt. In Deutschland hat die IBAN stets 22 Stellen.

IBAN eines Kontos online nachsehen
Wer nur die alte Bankleitzahl und Kontonummer eines Kontos zur Hand hat, kann mit einem IBAN-Umrechner im Internet, beispielsweise www.iban-rechner.de, die richtige IBAN-Kontonummer aus Bankleitzahl und Kontonummer generieren. Auch der Internetseite der eigenen Bank ist im Regelfall ein IBAN-Umrechner zu finden.

Wie wichtig ist die BIC?
Die BIC (Bank Identifier Code), früher auch Swift-Code genannt, müssen Sie sich nicht mehr unbedingt merken. Bei Überweisungen innerhalb anderer EU-/EWR-Staaten und der Schweiz ist dieser seit dem 1. Februar 2016 nicht mehr notwendig. Bei Überweisungen außerhalb des SEPA-Raums ist die BIC weiterhin erforderlich.

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KfW-Förderung – Das bringen die Neuerungen 2016

Zuschüsse

Bei Bauherren und Immobilienkäufern sind KfW-Kredite sehr beliebt. So vergab die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Jahr 2015 die Summe von 16,5 Milliarden Euro Förderdarlehen an private Immobilienprojekte und damit gegenüber dem Vorjahr 2014 über 2 Milliarden Euro mehr, in dem es 14,3 Milliarden Euro waren. Vor allem das für Bauherren besonders wichtige Programm 153 (Energieeffizient Bauen) wird ab 1. April 2016 noch attraktiver. Die wichtigsten Änderungen sind hier zusammengefasst.

Verdoppelung des Förderhöchstbetrags und längere Zinsbindungen
Da die Energieeinsparverordnung (EnEV) seit 1. Januar dieses Jahres für Neubauten einen nochmals geringeren Primärenergiebedarf verlangt, intensiviert die KfW Bank für Bauherren deutlich die Anreize, bereits beim Neubau in den Umweltschutz zu investieren. So verdoppelt die KfW Bank den Förderhöchstbetrag pro Wohneinheit von 50.000 Euro auf 100.000 Euro. Errichtet ein Bauherr beispielsweise ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, kann er ab April 200.000 Euro über das KfW-Programm 153 finanzieren. Dies liegt daran, dass der Förderhöchstbetrag pro Wohneinheit gilt. Da einige Kreditinstitute einen KfW-Kredit nicht als Fremdkapital bewerten, können Darlehensnehmer so unter Umständen sogar ihren Beleihungsauslauf verbessern. Das wiederum senkt die Zinsen beim eigentlichen Immobilienkredit und hilft, die Darlehenslast und die Zinskosten zu reduzieren.

Energiesparmaßnahmen

Längere Zinsfestschreibungszeit
Ein weiterer Vorteil der Neuerung beim Programm 153 ist, dass der Darlehensnehmer bei dem KfW-Anteil die Zinsen künftig bis zu 20 Jahre festschreiben kann. Damit sind jetzt, je nach Sicherheits- und Flexibilitätsbedürfnis, 10- oder eben 20-jährige Zinsbindungen möglich. Unverändert bleibt die hundertprozentige Sondertilgungsmöglichkeit: Die KfW-Darlehen können auch zukünftig jederzeit innerhalb der Zinsbindung vollständig zurückgezahlt werden.

Höhere Anforderungen an die Energieeffizienz
Die höheren Zuwendungen sind allerdings an strengere Vorgaben geknüpft. Da das KfW-Effizienzhaus 70 durch die EnEV ab 2016 zum Standard wird, erhalten Bauherren für einen solchen Neubau künftig keine Unterstützung mehr. Die KfW-Effizienzhäuser 55 sowie 40 bleiben hingegen unverändert bestehen und werden erstmals ergänzt durch das neu geschaffene KfW-Effizienzhaus 40 Plus. Diese Förderstufe gilt für alle Objekte mit mehr Energieeinsparung als ein Energieeffizienzhaus 40.

Satte Tilgungszuschüsse
Neben dem höheren Förderhöchstbetrag und längeren Zinsfestschreibungen profitieren Bauherren weiterhin von direkten Tilgungszuschüssen. Je höher der erreichte Energiestandard ist, desto mehr Geld gibt es von der KfW Bank:

  • Für ein KfW-Effizienzhaus 55 erhalten Bauherren oder Käufer beispielsweise fünf Prozent Tilgungszuschuss. Da sich dieser auf den maximalen Förderhöchstbetrag von 100.000 Euro bezieht, handelt es sich dementsprechend um bis zu 5.000 Euro. Im Beispiel des Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung wären es sogar bis zu 10.000 Euro.
  • Für ein KfW-Effizienzhaus 40 bekommen Bauherren oder Käufer zehn Prozent Tilgungszuschuss.
  • Für Objekte, die mehr Energie einsparen als ein Energieeffizienzhaus 40 und somit die Anforderungen an das neu geschaffene KfW-Effizienzhaus 40 Plus erfüllen, winkt ab 1. April 2016 gar ein Tilgungszuschuss von 15 Prozent.

Mehr Informationen finden Sie in der Broschüre der KfW Bank zu den wohnwirtschaftlichen Programmen. Diese Broschüre ist so aufgebaut, dass sie dem Finanzierungsinteressenten die KfW-Förderprodukte themenbezogen kurz und übersichtlich darstellt.

Informieren Sie sich mit der neuen Broschüre. Diese können Sie hier herunterladen:

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