Warum kann die EZB nicht Pleite gehen

Viele Menschen unter der heimischen Bevölkerung befürchten eine hohe Forderung der EZB aufgrund der großen und undurchsichtigen Bilanzrisiken, die bereits in der Höhe von Milliarden angesiedelt ist. Jedoch gelten für Notenbanken andere Voraussetzungen und Richtlinien, als für das herkömmliche Euro-System, was für Verwirrung unter den Menschen sorgt.

Hohes Bilanzrisiko belastet die EZB
Die Europäische Zentral Bank ist mit einem sehr hohen Bilanzrisiko belastet, dass viele Bürgern um Ihr Geld bangen lassen. Die schlimmste Befürchtung der Bürger ist, dass die Notenbank, sofern der Staat bankrott gehen würde, riesige Verluste erleidet und zusätzlich neue und immense Steuern von den Bürgern abverlangt. Etwa für 200 Milliarde Euro wurden von 17 nationale Notenbanken Staatsanleihen erworben, die für Krisenländer verwendet werden. Das System hat jedoch zusätzlich Forderungen in Höhe von über 800 Milliarden Euro die an die Banken gerichtet sind. Ein unendliche Summe, die nahezu unmöglich in der nächsten Zeit gezahlt werden kann!

Sollte Griechenland in die Pleite geraden, und den Euro endgültig den Rücken kehren, möglicherweise auch weitere gefährdete Länder wie zum Beispiel Portugal, Italien oder andere Staaten diesem Land folgen, dann wäre das Euro System eigentlich Bankrott und ausgebeutet. Da jedoch für Notenbanken andere Maßstäbe und Richtlinien gelten und diese ihr Geld selbst beschaffen müssen, werden auch die offenen Forderungen auch selbst aus Eigenleistung bezahlt.

Verwirrung und Ratlosigkeit unter de Bevölkerung in Bezug auf das Euro-System
Aus diesem Grunde kann die EZB auch nicht an einer Pleite erleiden. Notenbanken erhalten weniger Gewinn aufgrund Ihrer Bilanzposten, die diese auf der Passivseite verbucht haben. So wird ein sogenannter Bargeldumlauf geschaffen und auch die Zinseinnahmen werden als „Gewinn“ verbucht. Geht also eine Bank wirklich bankrott und ist zahlungsunfähig so wird die Forderung an diese abgeschrieben und kann schlussendlich das Geld nicht mehr zurückgeben.
Eine komplizierte und harte Welt die im Euro-System vertreten ist und nicht ohne Grund bei der Bevölkerung für Verwirrung und Ratlosigkeit sorgt.

Die eigene Arbeitskraft ebenso umfassend wie das Auto versichern

Studien haben ergeben, dass das eigene Fahrzeug in den meisten Fällen komplett gegen Schäden versichert ist. Der Großteil der Befragten geht davon aus, dass der Versicherungsschutz des Fahrzeuges ausreichend ist. Die eigene Arbeitskraft hingegen, die es ermöglicht, Versicherungsprämien und Lebensunterhaltungskosten zu bezahlen, wird als gegeben vorausgesetzt. Kaum ein Versicherter geht davon aus, dass durch Krankheit oder einen Unfall die Arbeitskraft eingeschränkt sein kann oder im schlimmsten Fall völlig ausfällt. Die eigene Gesundheit und somit die Arbeitskraft wird in der Regel vorausgesetzt. Erst im Ernstfall treten die finanziellen Einbußen zu Tage.

Die eigene Arbeitskraft als Basis für den Lebensunterhalt
Berufsunfähigkeit ist eine Folge der Arbeitsunfähigkeit. Schon die Prognose, dass man voraussichtlich länger als sechs Monate seinen Beruf nicht ausüben kann, reicht, um in den versicherungsrechtlichen Status der Berufsunfähigkeit fällt. Das bedeutet, dass man als Angesteller schon berentet wird und im Falle der Selbstständigkeit kein Krankentagegeld mehr erhält. Der finanzielle Einbruch steht dann bevor. Viele Menschen realisieren nicht, dass man schnell in diese Notlage geraten kann. Immer mehr Menschen leiden an psychischen Krankheiten und können ihren Beruf nicht mehr ausüben. Auf der einen Seite steht die Krankheit und auf der anderen Seite das finanzielle Desaster. Die 100%-ige eigene Arbeitskraft wurde fälschlicherweise leider einfach vorausgesetzt und nicht gegen Ausfall versichert. Dabei ist die Gesundheit das Gut, dass für den Lebensunterhalt täglich eingesetzt wird und auch am Besten versichert sein sollte. Nicht nur für den Todesfall, sondern für den Krankeitsfall oder die Berufsunfähigkeit.

Finanzielle Absicherung im Krankheitsfall
Wer über eine Berufsunfähigkeitsversicherung verfügt, wird bei einem längeren Krankheitsverlauf zumindest finanziell aufgefangen. Die BU-Versicherung schließt die finanzielle Lücke und lässt dem Patienten genug Zeit, um zu genesen. Das Auto und die Gesundheit sollten zumindest gleichwertig behandelt werden und zumindest ebenso wie das eigene Fahrzeug nachhaltig abgesichert sein, um den Lebensstandard zu erhalten. Das beruhigt und sichert für den Ernstfall ab.

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Folgen für die Sparer bei einer D-Mark-Rückkehr

Was passiert, wenn die Eurozone zerbricht und Deutschland wieder die D-Mark einführt? Diese Frage wird seit Monaten von Finanzexperten immer wieder diskutiert und mögliche Szenarien durchgespielt.

Die Auswirkungen auf den Aktienmarkt
Theoretisch könnte die Umstellung der Aktienkurse von Euro auf D-Mark ebenso problemlos ablaufen wie die damalige Umstellung von D-Mark auf Euro. Ein bestimmter Wechselkurs wird zugrunde gelegt und die Berechnung der Aktienkurse in der neuen Währung vollzogen.
Zeichnet sich ein Zerbrechen der Eurozone langfristig ab, werden die Märkte sich entsprechend positionieren und den Zerfall bereits im Vorfeld in den Kursen einpreisen. Als aktuelles Beispiel kann hier Griechenland herangezogen werden. Während sich nach den ersten Spekulationen über eine mögliche Staatspleite 2010 die Aktienkurse sehr volatil verhielten, ist diese Möglichkeit heute größtenteils in den Kursen eingepreist.

Die wirtschaftlichen Folgen einer starken D-Mark
Nach der Umstellung auf die D-Mark würde die deutsche Währung sehr wahrscheinlich stark aufgewertet werden. Dies würde bedeuten, dass sich deutsche Waren im Ausland, insbesondere in Europa, verteuern würden. Wichtige Absatzmärkte für die deutschen Exporteure brächen weg. Der Export Deutschlands in Länder der Eurozone machte 2011 über 40% des Gesamtvolumens aus. Importe hingegen würden sich durch eine starke D-Mark verbilligen. Dies beträfe vor allem Rohöl, das in Dollar abgerechnet wird, aber auch seltene Erden, Palladium und andere wichtige Rohstoffe. Jedoch würden die Nachteile wohl überwiegen. Die Aktienkurse könnten in Deutschland mittelfristig aufgrund der geringeren Gewinnerwartungen der Unternehmen einbrechen. Die Folge wäre eine steigende Arbeitslosigkeit.

Einen ersten Hinweis auf die Folgen der immer neuen Sparmaßnahmen vieler Regierungen in Europa für die deutsche Exportwirtschaft geben die jüngst veröffentlichten Zahlen von VW. Der Absatz war in Westeuropa im Januar im Vergleich zum zum Vormonat rückläufig. Ein Indiz, dass weniger Geld in der Tasche der Bevölkerung auch weniger Konsum bedeutet.

Freistellungsaufträge bei Selbständigen richtig verteilen

Die Relevanz der richtigen Verteilung von Freistellungsaufträgen stellt sich dem Grunde nach hauptsächlich für die Berufsgruppe der Selbständigen, da sich hier der Anfall von Abgeltungssteuer in anderen Bereichen nachteilig auswirken kann. Bei Arbeitnehmern stellt sich das Problem aufgrund der Anrechenbarkeit abgeführter Abgeltungssteuern auf womöglich zu entrichtende Einkommensteuer nicht. Hinzu kommt, dass bei Arbeitnehmern in der Regel abhängig von der gewählten Lohnsteuerklasse ohnehin Erstattungen überschüssig entrichteter Lohnsteuern als einer besonderen Form der Einkommensteuer über den Lohnsteuerjahresausgleich anfallen.
Des weiteren gibt es abhängig von dem geltenden tariflichen persönlichen Einkommensteuersatz weitere Erstgattungsmöglichkeiten auch im Hinblick auf die Kapitalertragssteuer.

Tücken für Selbständige und Freiberufler
Abhängig von der Konfessionszugehörigkeit können selbst abgeführte Kirchensteuern über den Sonderausgabenabzug in der Einkommensteuererklärung steuerlich begünstigt als unbeschränkt abziehbare Sonderausgaben angesetzt werden. Damit wirkt sich die Zugehörigkeit zu einer steuerlich anerkannten Kirche betragsmäßig kaum noch aus.
Anders kann sich die Verteilung der Freistellungsaufträge bei den Selbständigen und Freiberuflern auswirken, da die Überschreitung der Freibetragsgrenze sich beispielsweise bei der Bemessung der Krankenkassenbeiträge bei freiwilliger Mitgliedschaft nachteilig auswirken kann, da dann in jedem Fall die Mindesteinnahmen bei der Beitragsbemessung gelten.
In einigen Sonderfällen kann dies zu ungewollten monatlichen Erhöhungen der monatlich abzuführenden Krankenkassenbeiträge führen.

Die Einsparungsmöglichkeiten durch die richtige Verteilung der Freistellungsaufträge
Die Einsparungsmöglichkeit ergibt sich bei der richtigen Verteilung der Freistellungsaufträge für den Solidaritätszuschlag als einer sich nach der Einkommensteuer also auch der Abgeltungssteuer und Lohnsteuer bemessenden Steuer.
In anderen Fällen, in denen der persönliche Steuersatz oberhalb des Abgeltungssteuersatzes liegt, kann von vornherein eine Kapitalanlage gewählt werden, bei der entweder der Zinsertrag nicht zum Ende eines jeden Jahres der Laufzeit stattfindet, sondern einheitlich am Laufzeitende. Damit kommt der Anleger von vornherein nicht in die Verlegenheit, dass Kapitalertragssteuer abgeführt werden muss.
Denn in diesem Fall kann zusätzlich das anzulegende Kapital so gesplittet werden, dass die Zinserträge auf mehrere Geldanlagen mit unterschiedlicher Laufzeit und unterschiedlichen Fälligkeiten auf die Jahresweise anfallenden Kapitalerträge verteilt werden kann.

Steuervereinfachungsgesetz

Im September 2011 wurde das Steuervereinfachungsgesetz Bundesrat und Bundestag abgesegnet. Das erste daraus resultierende Ergebnis ist der Arbeitnehmerpauschbetrag, dieser wurde auf 1000 Euro erhöht. Dies wirkt sich positiv auf ca. 550.000 Arbeitnehmer aus, da dadurch, dass Belege sammeln weg fällt. Auch die Möglichkeit der zweijährigen Steuerklärung wird es nicht mehr geben.

35 Steuervereinfachungen und Modernisierungen – Die wichtigsten Regelungen
Von den nun beschlossenen Vereinfachungen und Modernisierungen profitieren nicht nur Bürger und Bürgerinnen, sondern auch die Unternehmen. Die meisten dieser beschlossenen Regelungen werden dieses Jahr in Kraft treten.
Zu den wichtigsten Reglungen gehört, wie schon oben erwähnt, der Arbeitnehmerpauschbetrag. Der von 920 Euro auf 1000 Euro erhöht wurde. Dies gibt eine finanzielle Entlastung für alle Arbeitnehmer/innen von circa 330 Millionen im Jahr.
Dann im diesem Jahr ist es Eltern möglich die Betreuungskosten für ihre Kinder einfach ab zu setzten. Dabei spielt es keine Rolle mehr ob die Betreuungskosten aus beruflichen oder privaten Gründen, abgesetzt werden.
Dies ergibt eine finanzielle Entlastung von 60 Millionen im Jahr.
Ein weiterer positiver Aspekt des Steuervereinfachungsgesetz ist, das die aufwendige Einkommensprüfung für Kindergeld für Kinder unter 25 Jahre wegfällt. Außerdem bekommen die Eltern weiter Kindergeld, auch wenn das Kind neben dem Erststudium oder der Erstausbildung etwas dazu verdient. Dies ergibt eine finanzielle Entlastung von 200 Millionen Euro im Jahr.
Auch ab 2012 gibt es Vergleichsberechnung der Entfernungspauschale. Das bedeutet, wer als Arbeitnehmer abwechselnd Bus und/oder Bahn und das Auto benutzt, der muss die Kosten nicht mehr von jedem einzelnen Tag belegen. Denn ab diesem Jahr vergleicht das Finanzamt nur noch die Jahreskosten.

Weniger Steuerbürokratie
Weniger Steuerbürokratie kommt auf die Unternehmen zu. Denn in den Unternehmen wird auf elektronische Rechnungserstellung umgerüstet und es werden somit bis zu 4 Milliarden Euro pro Jahr an Bürokratiekosten gespart. Für die deutsche Wirtschaft ist dies bereits im Jahr 2011 eingetreten. Dies soll aber EU weit ausgeweitet werden.

Finanzcheck für Berufsstarter wichtig

Das erste Geld auf dem Konto ist für einen Berufsanfänger das größte, denn jetzt ist er endlich reich. Schnell soll das Geld unter die Leute gebracht werden. Jedoch ist es sinnvoll vor dem Ausgeben erst einmal einen Finanzcheck, zu machen denn mit dem Moment, wo man beginnt, sein eigenes Geld zu verdienen kommen auch Ausgaben hinzu.

Vorausschauend denken!
Bekommen Berufsstarter erst einmal den Gehaltsnachweis in die Hände, steigen natürlich auch die Wünsche an. Endlich kann man sich seine Wünsche erfüllen, die während des Studiums oder der Ausbildung verwehrt waren. Die Wünsche können unter anderem ein Auto, eine große Wohnung oder auch ein toller Urlaub sein. Was auch kommt, ist das die Eltern sich nicht mehr um alles Kümmern so müssen Berufsstarter für Kosten wie Wohnung, Auto, Versicherung und Lebensmittel selbst aufkommen. Bevor der Übermut kommt und wahllos gekauft und gemietet wird hilft ein Finanzcheck.

Richtig Absichern!
Bevor irgendetwas gekauft wird, die eigene Sicherheit gesorgt werden. Diese Sicherheit bekommt man mit Abschluss von den wichtigen und richtigen Versicherungen. So wird eine Haftpflichtversicherung zum eigenen Schutz Notwendigkeit. Durch einen dummen Zufall kann man jemand anderen Schaden zufügen für diesen man aufkommen muss die Haftpflichtversicherung deckt den Schaden und schützt vor dem finanziellen Ruin. Auch wenn die Bedeutung von Berufsstartern immer noch unterschätzt wird, ist diese sehr wichtig, vor allem kostet die Haftpflicht noch nicht einmal viel.

Auch beruflich Absichern!
Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorsorgen sehen viele als sinnlos an, so ist es aber nicht. Gerade in jungen Jahren sind die Beiträge noch gering. Das Risiko den Beruf jedoch nicht ein Leben lang ausführen zu können ist höher. Umso später die Versicherung in Anspruch genommen wird umso höher sind auch die Beiträge. Nur ein Bruchteil der Berufsstarter sind ausreichend oder überhaupt versichert sind. Der Versicherungsschutz im frühen Alter zahlt sich aber doppelt und dreifach aus.

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Richtig die Erbschaft planen

Der Tod gehört auch in der heutigen Gesellschaft noch zum Tabuthema Nummer eins. Häufig tritt das Thema so weit in den Hintergrund, dass es bei einem plötzlichen Eintritt eine böse Überraschung für die Familie geben kann, wenn man sich nicht zu Lebzeiten rechtzeitig darum kümmert.
Eine Aktuelle Studie von dem Deutschen Institut für Altersvorsorge (kurz DIA) zeigt, dass allein in den Jahren 2011 bis 2020 ein Wert von 2.6 Millionen Euro beerbt werden könnten.
Von der Summe gehen 1,3 Billionen Euro für ein Geldvermögen ab, während Immobilien mit 0,3 Billionen Euro berechnet werden.

Rechtzeitig nachdenken
Ein weiteres Problem ist es, dass viele Bürger Deutschlands eine falsche Einstellung zwecks einer Erbschaft vorweisen.  Wenn Vermögen vererbt werden, so die Studienmacher, dann sind es in einem von drei Fällen weniger als 25.000 Euro, in 30 Prozent der Fälle 25 bis 150.000 Euro, in 33 Prozent mehr als 150.000 Euro. Vermögen von mehr als 2,5 Millionen Euro hinterlässt nur etwa einer von gut 500 Erblassern.
Besonders Geringverdiener haben Zweifel, ob sich ein Testament aufgrund ihres kleinen Vermögens überhaupt lohnt. Oftmals wollen sich diese Personenkreise das Geld für den Anwalt sparen, da sie im Glauben sind, dass der Familienzusammenhalt so stabil ist, dass sich schon Niemand um den Nachlass streiten werden. Auch eine Notwendigkeit wird häufig einfach nicht gesehen.

Erbschaftsplanung sollte jeder machen
Eine Erbschaftsplanung ist wichtiger, als manch einer vielleicht denken vermag. Es ist durchaus empfehlenswert, sich über das Thema bei einem Spezialisten umgehend beraten zu lassen. Dieses sollte so früh wie möglich geschehen, denn es ist nicht altersabhängig. Im Todesfall zählt jedes Schriftstück des Verstorbenen. 
Die Erbschaftsplanung ist unabhängig von Vermögen und vom Alter. Auch junge Paare haben im Todesfall Dinge zu regeln, denn dann erben nämlich die Eltern mit, wenn noch keine Kinder da sind.

Sinkende Gewinne bei Lebensversicherungen

Durch die Schuldenkrise immer mehr Probleme in der Altersvorsorge
Bekannt ist nun mal, dass sich die europäische Schuldenkrise immer mehr zuspitzt,was dazu führt, dass wirkliche Probleme in der Altersvorsorge entstehen. Natürlich kann man das auch darauf zurückschieben, dass das deutsche Bundesverfassungsgericht die finanzielle Beteiligung für die Rettung der Schiffbrüchigen Euromitgliedsstaaten begrenzte. Doch das ist längst nicht alles, denn mittlerweile ist auch der Chefvolkswirt der europäischen Zentralbank Jürgen Stark zurückgetreten. Der Rücktritt ist resultierend daraus, dass er ganz einfach die Käufe der spanischen als auch italienischen Staatsanleihen verurteilt. Und zu guter Letzt hört man nun auch noch, dass die Bundesregierung keine Geduld mehr hat und daher eine Pleite von Griechenland durchgerechnet wird.

Wo bleibt der Zusammenhang?
Natürlich fragt man sich nun, wo dabei der Zusammenhang zu den Lebensversicherungen steckt; doch es gibt einen sehr großen Zusammenhang. Denn nun wird auch den Investoren der Kapitalmärkte bewusst, dass die bereits fest eingeplanten Rettungsmilliarden in Deutschland wegbleiben könnten. Demzufolge ist es so, dass die zusätzlichen Verunsicherungen sehr eindrucksvoll sowohl an den Börsenkursen, als aber auch an den Renditen für die Staatsanleihen abzulesen sind.
Die Aktien werden abgestoßen und schon kann kein Gewinn mehr entstehen. Dies zeigt allein schon der Rücktritt von Jürgen Stark, denn auch dabei verlor der deutsche Leitindex DAX gute 200 Punkte. Die Risikoaufschläge für die Staatspapiere sinken immer weiter und die Renditen für die bornitätsstarke Titel sinken. Mittlerweile haben die deutschen Staatsanleihen nur noch einen Prozentsatz von 1,8 Prozent, was noch nicht einmal eine Inflation ausgleichen würde.
Für die Versicherten ist es dadurch so, dass die Kapitalbeträge, die in sichere Anlagen investiert wurden, keine attraktiven Gewinne mehr erbringen. Wenn sich dieser Trend nicht ändert, wonach es derzeit nicht aussieht, werden alle Anbieter ihre Gewinnbeteiligung weiter reduzieren müssen, was eine schlechtere Altersvorsorgung zur Folge hat.

Transparenz durch eine Finanzanalyse
Eine fundierte Finanzanalyse kann dabei helfen,  die Auswirkungen der Reduzierungen von den Ablaufleistungen der Lebensversicherer darzustellen. Durch Hochrechnungen zum Rentenbeginn können konkrete Ergebnisse erstellt werden und Lösungswege geprüft werden, wie dennoch die wünschte Alterversorgung erreicht werden kann.

Profitieren Sie von meinem Insiderwissen und nutzen Sie die Möglichkeit weitere Informationen unter info@effizienzmanger.com anzufordern oder vereinbaren Sie einfach einen Termin zur Online-Beratung.

Frohes neues Jahr!

Allen Besuchern und Lesern wünsche ich ein frohes neues Jahr 2012, alles erdenklich Gute, Gesundheit, Erfolg und Glück. Wie auch immer Ihre persönlichen Wünsche für das Jahr 2012 aussehen: Ich hoffe, dass sie alle in Erfüllung gehen.