Finanzcheck zum Berufseinstieg

Wie froh sind die meisten Schüler und Studenten, die endlich ihren Abschluss erreicht haben und ihr eigenes Geld verdienen. Sie freuen sich besonders darüber, dass sie nicht von dem Taschengeld der Eltern abhängig sind. Allerdings müssen Berufseinsteiger jetzt auch die eigene Absicherung regeln. Versicherungen, Geldanlage, Altersvorsorge – auf was Berufsanfänger achten müssen.

Der Abschluss von einigen Versicherungen sollte für Berufsanfänger selbstverständlich sein. Dabei sollte allerdings immer beachtet werden, wie hoch der Nettoverdienst ausfällt. Da junge und allein stehende Leute häufig in der Steuerklasse eins eingestuft werden, ist die Abgabe an das Finanzamt relativ hoch. Das kann gemindert werden, wenn man zum Beispiel einen weiten Weg zu seiner Ausbildungsstätte zurücklegen muss. Es besteht hier die Möglichkeit, dass ein sogenanner Freibetrag direkt in die Lohnsteuerkarte eingetragen wird und die Steuerlast monatlich geringer ausfällt. Wer sich nicht ganz sicher ist, der kann auch die Fahrten zur Arbeitsstelle im Zuge der jährlichen Einkommenssteuererklärung geltend machen.

Weiß der Jugendliche genau, welche Summe ihm monatlich ausgezahlt wird, dann sollte er sich genau überlegen, welche regelmäßigen Ausgaben für ihn anfallen. Je nach Wohnsituation kann das die Miete für sein Zimmer oder Appartment sein oder ein Abschlag an die Eltern. Sehr wichtig ist immer, dass der Berufsanfänger eine Alterssicherung und Arbeitskraftsicherung ins Auge fasst. Die Aufstockung einer späteren Rente ist dabei zwingend. Einen Vorteil hat der Berufsanfänger dabei auf jeden Fall. Je jünger er ist, desto geringer fallen die Beiträge aus. Ein Vergleich der verschiedenen Anbieter sollte in allen Bereichen allerdings immer selbstverständlich sein.

Mit einer finanziellen Effizienzplanung kann man viele Fehler vermeiden. Durch das Ergebnis dieser umfangreichen Analyse entsteht eine Finanzstrategie, die eine Vernetzung zwischen den Wünschen und Zielen des Kunden, seiner persönlichen Finanzsituation und den wirtschaftlichen Einflüssen darstellt.

Die Antworten auf „was lohnt sich?“, „was braucht man?“, „was kann man?“ und „ was will man?“ entscheiden über den optimalen Produktmix.

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